10.9.06

geckos, odysseen, meeeeeeer und mehr

heute waren wir am meer, das war so toll. ich war vorher bestimmt 5 jahre nicht mehr richtig im meer schwimmen.
leider hat die hinfahrt 4 stunden gedauert. zuerst fuhr der bus 45 minuten zu spät ab, weil der herr busfahrer vergessen hat das er noch ein bus zu fahren hat (im ernst!), dann umsteigen und da nich ne gute stunde warten...

aber dann waren wir am meer, schön mit sandstrand und aussicht auf elba oder korsika oder was da so ist, und natürlich mit echten italienern auf den in italien üblichen liegestuhlfeldern. wir haben uns an einer freien stelle dazwischen gequetscht.
das wasser war zwar echt ganz schön fies kalt, aber wenn man erstmal drin war gings. und wir haben fast alle einen leichten sonnenbrand davongetragen bzw ich habe unter der dusche gesehen dass ich noch schöööön nachgebräunt bin. wenns nur nicht so weit wäre zum meer...
zurück hats dann aber "nur" zweieinhalb stunden gedauert, eben haben wir was gekocht (wir sind ehrlich meister darin die ekligsten nudeln zuzubereiten die man sich vorstellen kann) und jetzt sind wir ein bisschen tot alle, weil wir ja gestern auch gefeiert haben und dann aber um viertel vor acht beim busparkplatz sein mussten.
übrigens wache ich immer ohne wecker auf und bin dann auch wach, sehr seltsam. ich schlafe viel weniger als sonst ohne müde zu werden. bisher bin ich noch keinen tag nach halb acht aufgestanden.

und damit ihr auch mal was nicht ganz so schönes zu sehen kriegt: diesen niedlichen minigecko hat felix gestern nacht in seinem bett gefunden und dann in einem topf aufbewahrt, um ihn uns heute morgen zu zeigen. (ich würd mich ja freuen wenn ich mal sowas hätte, immer haben nur die anderen eklige tiere, gell kathrin)
leider habe ich ihn dann eigenhändig heute morgen getötet, als ich ihn an der hauswand neben unserem balkon aussetzen wollte. der schwanz war noch im topf als ich ihn weggezogen haben, und der arme ist in den abgrund gestürzt. ich hatte echt ein schlechtes gewissen und felix behauptet seitdem ich würde seine freunde ermorden.